Sean Grünböck

Sean

Es ist mein Herzenswunsch andere Menschen auf ihrem inneren Weg zu begleiten, so wie ich von vielen wunderbaren Menschen begleitet wurde.

Ich biete Kurse in „natürlicher Meditation“, telefonisch begleitete Einzelmeditationen und Coaching / Einzelbegleitung an.

Nebenbei mache ich auch noch Musik.

Natürliche Meditation

Ich bin seit über 20 Jahren auf dem spirituellen Weg und habe viele Formen der Meditation und spirituellen Arbeit kennengelernt, und viele Lehrer erlebt. Doch trotz vieler Meditationspraxis gab es immer Schwierigkeiten im Leben, die sich nicht lösen wollten. Unerfüllte Wünsche, latente Unzufriedenheit, Gefühle mit denen ich nicht heilsam umgehen konnte,... Das Leben mit drei Kindern hat auch noch den letzten Nerv in mir gezogen und mir gezeigt, wo ich noch nicht ganz „da“ war...

Nach einem großen Umbruch in meinem Leben wurde ich dann ganz klar in die Richtung der Arbeit mit den Gefühlen gedrängt. Vor allem durch die Arbeit mit meinem jetzigen Lehrer, Christian Meyer.

Die Gefühle kennenzulernen und zu lernen, wie man sie fühlen kann, ohne der „Geschichte“ zu viel Raum zu geben, ist in meinen Augen der beste Weg um innerlich Still zu werden.

Mein spiritueller Pfad

Ich verfolge derzeit zwei „spirituelle und therapeutische Ausbildungen“, die beide einen starken Fokus auf das Fühlen haben: Voicing mit Pratibha (spontanes, heilsames Singen) und Bitep mit Christian Meyer (Spiritualität + Therapie).

Ich fühle mich in den zwei spirituellen Tradition meiner Lehrer wohl. Die eine geht von Ramana Mahrshi über Papaji (H. W. L. Poonja) und Eli-Jaxon Bear zu meinem Lehrer Christian Meyer. Die andere von Osho (Bhagwan Shree Rajnesh) zu meiner Lehrerin Pratibha. Ultimativ finde ich mein zu Hause im Advaita Vedanta, dem Nicht-Dualismus, wie er neben Ramana Maharshi auch von Eckhart Tolle und Mooji gezeigt wird. Doch der Fokus auf das authentische, aktive Leben, die spirituelle, revolutionäre Offenheit und auch Freiheit der Liebe, wie sie von Osho dargestellt wurde, sind mir auch sehr nahe und bewegen mich.

Zwischenzeitlich habe ich mich auch dem Tibetanischen Buddhismus zugewandt. Ich war zwei Jahre in einer buddhistischen Sangha des Vereins „Rigpa“, dessen Lehrer Sogyal Rinpoche ist (oder war?). Ich habe darin viele Schätze gesehen - vor allem die klare Art Meditation zu vermitteln und sich offen dem Thema Tod zuzuwenden. Doch ich habe immer etwas Authentizität und Lebensnähe vermisst. Als dann diverse Gerüchte über Macht-, Sex- und Geldmissbrauch von Sogyal Rinpoche ans Tageslicht gekommen sind, habe ich erkannt, dass eine Tradition, die solche Lehrer hervorbringt, im Endeffekt nichts für mich ist. Auch wenn der Buddhismus sehr, sehr viele Schätze in sich trägt, scheinen da ein paar wesentliche Dinge übersehen zu werden...

Hier und Jetzt

Ich erlaube es mir bei allem was ich mache präsent zu sein und nicht zwischen „gut“ und „schlecht“, „spirituell“ und „weltlich“ zu unterteilen. Ich bin gerne mit meinem Körper in Kontakt, erlaube es meinem Geist zu Kontemplieren, wenn er will, und komme meinen Gefühlen näher und näher – auch wenn ich den authentischen Kontakt mit den Gefühlen als Kind nicht so gut gelernt habe (so wie es uns fast allen geht).

Einen großen Teil der Zeit erlebe ich innere Stille, Frieden, freudvolle Energie im Körper und Glück. Wenn ich so im Einklang mit dem Leben und der Natur bin, bin ich energetisch aufgeladen und kann gelassen den Alltag meistern, egal ob in kurzer Zeit, viele intensive Eindrücke auf mich einwirken. Wenn ich wirklich ganz in diesem Zustand verharre, dann ist da nicht mehr viel, dass ich als „Sean“ nennen kann. Ich erlebe den lebendigen Moment mit viel Dankbarkeit und möchte anderen Helfen den Moment ähnlich zu erleben.

Natürlich bin ich nicht immer vollkommen wach und präsent, aber ich spüre den Zug nach innen, eine Bewegung, die ich nicht tun muss, die von selber geschieht.

Ausdruck

Natürlich schreibe und mache ich Musik weil es mir gefällt und weil ich mich dabei gut fühle. Ich sehe aber auch, dass ich dabei nur gelassen und freudig bleiben kann, wenn das Endziel nicht meine Selbst-befriedigung ist. Ich bin am effektivsten und glücklichsten, wenn ich mich selber aus der Tätigkeit rausnehme und mich voll auf die Tätigkeit und das Wohl der Empfänger (= Leser und Zuhörer) konzentriere.

Musik

Ich mache seit über 20 Jahren Musik. Habe mit Gitarre und Gesang begonnen und dann im Rahmen meines Jazz-Studiums zum Klavier gewechselt. Danach war ich recht bemüht etwas mit meiner Musik voran zu bringen. Ich habe ein Album aufgenommen, so professionell wie es mir möglich war, und viele Konzerte gespielt. Aber es ist nicht so recht ins Rollen gekommen. Nach der Trennung von meiner Frau, dem Start meiner neuen Partnerschaft, dem Umzug nach Altmünster und meiner spirituellen Neuorientierung, ist die Musik vorübergehend in den Hintergrund gerückt. Sie hat sich aber den Weg wieder on die Oberfläche gebahnt und kommt nun in neuer Weise hervor. Spontaner, in verschiedenen Sprachen und Nichtsprachen, weniger auf ein Ziel ausgerichtet. Und ich möchte dich dazu begeistern auch Musik zu machen - vor allem auch zu singen. Wir alle können singen! Es ist nicht etwas, dass wir den professionellen Musikern überlassen sollten.

Schreiben

Ich habe über diverse Umwege zu meiner alten Liebe, dem Schreiben, zurückgefunden. Nur möchte ich jetzt keine Romane mehr schreiben, um mich in Phantasiewelten zu flüchten, sondern möchte Dir etwas Praktisches zukommen lassen um Dir mit meinen Einsichten und Erfahrungen ein klein Wenig auf Deinem Pfad zu helfen. Vielleicht kann ich Dir ein paar inspirierende Gedankenanstöße geben oder Dir ein paar Werkzeuge näher bringen, die Dir – so wie mir – helfen können gelassener mit Deinem Leben (und Tod) umzugehen.


Wenn Du (ausser dieser exorbitanten Biographie) noch nicht’s von mir gelesen hast, dann schau doch mal bei meinen Artikeln rein oder melde dich gleich für meinen Newsletter an. Und meine Musik kannst Du Dir natürich auch gerne anhören.

Ich freue mich, dass Du hier bist und wünsche Dir Frieden und Glückseligkeit1.

Sean.


  1. Das ist so ein schönes Wort. Schade eigentlich, dass es so cheesy klingt. Aber was soll’s… Ich benütze es trotzdem.