Ich singe, schreibe und komponiere.

Sean Grünböck

Damit ist eigentlich schon alles notwendige gesagt. Wenn du wissen willst, was in meinem Kopf abgeht, dann lies einfach meine Artikel und höre Dir meine Musik an... oder willst du mehr von meiner Lebens-Story erfahren?

Ich könnte es wie Barbaletta machen und schon in jungen Jahren eine ausführliche Biographie schreiben. Vielleicht stellen Sie mir zu Ehren dann eine Statue auf...
(Insider Joke nicht erkannt? Dann freue Dich auf Deine ersten Kinder und ausführliches Lesen der Barbapapas.)

Okay – Schmäh beiseite. Hier ein wenig über mein jetziges Leben. Die Vergangenheit erspare ich dir.

Jetzt > Alltag & Praxis

Ich lebe mit meiner Frau, drei Kindern und drei Katzen in Wien, am Rande des Wienerwaldes. Ich meditiere regelmäßig, gehe gerne Laufen und mache Yoga. Natürlich komme ich, seit ich Kinder habe, nicht mehr so viel zum Meditieren und Yoga wie früher. Umso wichtiger ist es für mich meine Praxis in den Alltag zu integrieren.

Ich versuche bei allem was ich mache präsent zu sein und es als Teil meiner spirituellen Praxis zu sehen. Ich versuche mein Leben nicht in „Freizeit“ und „Arbeit“ zu unterteilen – was mir wiederfährt nicht in „Gut“ und „Schlecht“ einzuordnen. Und ich bemühe mich gelassen und freudig zu bleiben, auch wenn die Dinge nicht so klappen, wie ich es mir wünsche (was natürlich oft der Fall ist).

Natürlich gelingt mir das alles nicht immer, gerade die kleinen Burschen sind Meister im „Knöpfe drücken“. Aber ich merke, dass sich diese Sichtweise prinzipiell auszahlt...

Die Kunst

Natürlich schreibe und mache ich Musik weil es mir gefällt und weil ich mich dabei gut fühle. Ich sehe aber auch, dass ich dabei nur gelassen und freudig bleiben kann, wenn das Endziel nicht meine Selbst-befriedigung ist. Ganz, wie in meiner Web-Design arbeit, funktioniere ich auch hier am besten, wenn ich mich auf das Wohl meiner „Kunden“ (=Leser und Zuhörer) konzentriere.

Musik

Deshalb achte ich auch darauf, in der Musik keine Psychohygiene zu betreiben. Wenn andere das machen, ist das okay – es gibt einen Markt dafür also wird's auch jemand tun. Ich finde halt, dass der eigentliche, tiefere Sinn der Musik nicht die Psychotherapie des Künstlers ist...

Schreiben

Und jetzt habe ich über diverse Umwege auch wieder zu meiner alten Liebe, dem Schreiben, zurückgefunden. Nur möchte ich jetzt keine Romane mehr schreiben, um mich in Phantasiewelten zu flüchten, sondern möchte Dir etwas Praktisches zukommen lassen um Dir mit meinen (bescheidenen) Einsichten und Erfahrungen ein klein Wenig auf Deinem Pfad zu helfen. Vielleicht kann ich Dir ein paar inspirierende Gedankenanstöße geben oder Dir ein paar Werkzeuge näher bringen, die Dir – so wie mir – helfen können gelassener mit Deinem Leben (und Tod) umzugehen.


Wenn Du (ausser dieser exorbitanten Biographie) noch nicht’s von mir gelesen hast, dann schau doch mal bei meinen Artikeln rein oder melde dich gleich für meinen "Worte" Newsletter an. Und meine Musik kannst Du Dir natürich auch gerne anhören.

Ich freue mich, dass Du hier bist und wünsche Dir Frieden und Glückseeligkeit1.

Sean.


  1. Das ist so ein schönes Wort. Schade eigentlich, dass es so cheesy klingt. Aber was soll’s… Ich benütze es trotzdem.